Vortrag in Lübeck

"Prognose Hoffnung"
Trauer ist sehr schmerzhaft. Bislang ungefragte und
unlösbar scheinende Fragen tun sich auf und die
Sehnsucht verfinstert jeden Tag. Alles scheint mit
dem Tod vorbei zu sein und eine Zukunft scheint
undenkbar. Trauer kann für die Betroffenen
gefährlich werden, wenn sich keine
Verwandlungsmöglichkeit zeigt. Es gibt jedoch
Chancen in dieser Krise. Der Vortrag möchte
Betroffenen und Begleitenden in einem
Trauerprozess Auswege aus der Trauer aufzeigen.
Anhand von praktischen Beispielen werden wir
nachvollziehen, wie Trauer in eine neue Hoffnung
verwandelt werden kann.
Dauer: ca, 1,5 Std., zzgl. Fragebeantwortung
Datum: 7. Mai 2012
Zeit: 19.00 bis ca. 21.00 Uhr
Ort: Caduceus-Schulen
" Brolingsstr. 51, 23554 Lübeck
Anmeldung:" +49 – (0) 40 – 724 24 20 oder
" anna.cardinal@sterbeamme.de
Der Vortrag richtet sich an Menschen in
Heilberufen, an Betroffene und an ihre
Nahestehenden. Der Vortrag richtet sich auch an
alle Interessierten der Ausbildung zur Sterbeamme/
zum Sterbegefährten.
Fortbildungspunkte.....
Unterstützung für trauernde Kinder und Jugendliche

Endlich ist es soweit: Eigene Räume in der Hamburger City für das Zentrum für trauernde Kinder in Hamburg! Direkt neben dem Hamburger Rathaus können wir nun an jedem Tag der Woche Beratungen und Trauergruppen anbieten.
Das ist ein wichtiger Schritt für den Verein.
Im Mai ziehen wir ein:
Hamburger Zentrum
für Kinder und Jugendliche in Trauer e.V.
Große Johannisstraße 13 / III.
D - 20457 Hamburg
Wer uns bei der Finanzierung der Miete (regelmäßig) unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen!
Aber auch einmalige Spenden zur kindgerechten Einrichtung des Zentrums sind natürlich willkommen! (Aktuell benötigen wir auch noch eine Geschirrspülmaschine (60 cm breit) für unsere Küche.)
Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Tag der Offenen Tür, zu dem wir gesondert einladen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Margit Bassler (1. Vorsitzende)
Wilfried Fuchs (2. Vorsitzender) (Tel.: +49 40 4293 6752)
Maria Traut (Beratung & Trauerbegleitung)
Bankverbindung:
HH Zentrum für Kinder und Jugendliche in Trauer e.V.
Hamburger Sparkasse (200 505 50)
KtoNr.: 1236132799
Film

Deutscher Filmpreis verliehen: Goldene Lola für das Krebsdrama „Halt auf freier Strecke“ von Andreas Dresen.
"Halt auf freier Strecke“ erzählt von einem Familienvater, der an einem Hirntumor stirbt. Das Drama gewann insgesamt vier der begehrten Auszeichnungen: Der 48-jährige Dresen („Halbe Treppe“, „Sommer vorm Balkon“) wurde für die beste Regie geehrt. Außerdem gewannen Milan Peschel als bester Hauptdarsteller für seine Rolle als Sterbender sowie Otto Mellies in einer Nebenrolle.
...weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/deutscher-filmpreis-verliehen-goldene-lola-fuer-krebsdrama-halt-auf-freier-strecke_aid_744520.html
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Reisen für Trauernde
"Meine Reise ins Leben"- Eine Reise für Trauernde aber keine Trauerreise

Seit 2009 bietet die Trauerakademie Pütz-Roth zusammen mit dem Reiseveranstalter TUI Reisen für Trauernde an. Für 2012/2013 wurden wieder wunderschöne Reiseziele ausgesucht und eine neue Broschüre zusammengestellt. Hier können Sie mehr über Konzept, Reiseziele und Termine erfahren:
http://www.reiseinsleben.de/index.php?id=72
Zeit zu Erinnern - Zeit zu Erleben - Zeit für neue Ziele
"Meine Reise ins Leben" bietet trauernden Frauen und Männern jeden Alters Begleitung auf dem Weg zurück in ein aktives Leben. Die Reise führt uns an Orte, an denen wir die Kraft der Erneuerung mit jedem Atemzug spüren, und sie hilft uns, die Schönheit des Lebens und der Natur mit allen Sinnen neu zu entdecken. Die Programme unserer Reisen entwickelt TUI gemeinsam mit der renommierten Privaten Trauer Akademie Fritz Roth, deren erfahrene Mitarbeiter uns auf der Reise begleiten.
Das organisatorische Know-how steuert Europas führender Reise-veranstalter TUI bei. Beide Unternehmen haben es sich gemeinsam zum Ziel gesetzt, mit diesen Reisen Trauernden ihren Weg zurück zur Lebensfreude wo möglich etwas leichter zu machen. Das Leben ist schön, entdecken wir es neu ...
... Auf einer "Reise ins Leben" geht es nicht darum die Trauer auszuhalten, sondern wieder Lust am Leben zu finden und Lebensfreude zuzulassen: zu lachen, zu genießen und neue Zuversicht zu tanken. Wir finden Zeit uns mit Gleichgesinnten auszutauschen und vielleicht Menschen kennenzulernen, die uns noch eine ganze Weile begleiten werden.

Denn wann haben wir schon die Möglichkeit, eine kleine Auszeit vom oft ruhelosen Alltag für sich selbst zu finden!? Zeit ist wertvoll und kostbar. „Meine Reise ins Leben“ bedeutet Lebenssinn, Lebenskultur und Lebenslust. Und das an ausgewählten Orten in ausgewogenem Dreiklang.
Veranstaltung
Messe "Leben und Tod " 2012 in Bremen

Symposium „Trauer am Arbeitsplatz“
Eine Veranstaltung im Rahmen der Messe „Leben und Tod“ am Freitag, 11. Mai 2012 im CCB (Congress Centrum Bremen)
Die große Bedeutung von Fachkräften für Unternehmen wie auch für die Volkswirtschaft ist hinlänglich bekannt. Fällt ein Mitarbeiter gesundheitlich bedingt für längere Zeit aus, haben beide Seiten mit Umsatzeinbußen zu rechnen. Das Mittelstandbarometer von Ernst & Young beziffert die Höhe der Umsatzeinbußen in Deutschland auf 30 Milliarden Euro. Studien der DAK gehen von Umsatzeinbußen allein bei „psychischen Störungen“ von 13 -15 Milliarden Euro aus. Ein im Unternehmen als „Störfall“ angesehenes Problem sind trauernde Mitarbeiter. Finden die Mitarbeiter im Trauerfall....
Veranstaltung

Messe "Leben und Tod" 2012 in Bremen
10. - 11. Mai 2012 Halle 4 Messe Bremen
Eigentlich ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft - der eigene Tod oder der eines geliebten Angehörigen. Die norddeutsche Messe Leben und Tod bricht mit diesem Tabu und sorgt für Gesprächsstoff - und zwar miteinander. Fachleute, PrivatbesucherInnen sowie AusstellerInnen, die mit den verschiedensten Beratungsangeboten und Produkten vor Ort sind, finden sich auf der Veranstaltung Leben und Tod zusammen, die teilweise parallel zum Bremer Pflegekongress in der Messe Bremen stattfindet.
Die Leben und Tod ist die einzige Veranstaltung ihrer Art in Deutschland. Sie beschäftigt sich mit den Themen Sterben, Tod und Trauer und spricht dabei sowohl Fachleute als auch Privatbesucher an. Dabei besteht sie aus....
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http://www.tannheim.de/index.php/verwaist-startseite.html
Schwarzwald-Baar-Kreis: Warum verwaiste Familien mehr Hilfe brauchen
Von CHRISTINA NACKEin großes Fachpublikum erörtert in VS-Villingen den Nutzen und die Finanzierung von Familien-Rehas nach dem Tod eines Kindes
Wenn ein Kind vor den Eltern stirbt, stimmt die natürliche Reihenfolge des Abschieds nicht. Schmerz und Trauer zerreißen die Herzen der Zurückgebliebenen und manche Familie zerbrechen fast an dem Verlust. Die familienorientierte Nachsorgeklinik Tannheim ist bundesweit die einzige Einrichtung, die ein eigenes Therapie-Konzept für verwaiste Familien erarbeitet hat und es seit zehn Jahren mit wachsender Resonanz erfolgreich erprobt.
Allerdings wird die Finanzierung von den Kostenträgern immer wieder in Frage gestellt – und genau um diesen wunden Punkt geht es bei dem zweitägigen Tannheimer Fachsymposium „Trauer und Hoffnung“, zu dem am gestrigen Freitag rund 150 Experten aus Deutschland und Österreich nach Villingen-Schwenningen in die Neue Tonhalle gekommen waren.
Im Zentrum stand eine Diskussionsrunde, die von SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz moderiert wurde. Die Budgetierung für die einzelnen Ausgabeposten im Gesundheitswesen stimmt mit dem Bedarf nicht überein: Diese Erkenntnis kristallisierte sich als Konsens zwischen den Repräsentanten von Therapie, Geldverteilern, Politik und Patientenfamilien heraus.
„Schrei Dich frei, sag ja zum Leben!“ Der von jungen Tannheimer Patienten selbst produzierte Song nahm das Auditorium mit in den emotionalen Drahtseilakt um Leben und Tod, den alle Familien in der Nachsorgeklinik Tannheim kennen. Seit 25 Jahren hat Geschäftsführer Roland Wehrle Erfahrungen in familienorientierter Rehabilitation. „Wenn ein Kind stirbt, ist Ur-Vertrauen zerstört“, hat er immer wieder erlebt. 1991 habe die Klinik auf die Bitte einer Familie reagiert und ein Konzept für verwaiste Familien entwickelt. Die aktuell 8 Rehas im Jahr können die Nachfrage aber nicht befriedigen.
Deren medizinische Notwendigkeit werde von den Kostenträgern immer wieder angezweifelt, Anträge würden abgelehnt, statt dessen Vater und Mutter getrennt in psychosomatische Kliniken geschickt, „in einem Fall sollte das zurückgebliebene Geschwisterkind unterdessen ins Heim.“ Dabei sei die familienorientierte Rehabilitation auch volkswirtschaftlich sinnvoll, weil chronische Folgeerkrankungen, Traumata und Erwerbsunfähigkeit nicht finanziert werden müssten. „Für einen Euro Reha erhält die Gesellschaft fünf Euro zurück“, habe das Basler Prognos-Institut in einer Studie ausgerechnet.
Nach ihrem ersten Symposium vor vier Jahren zum ganzheitlichen Familienansatz rücke die Klinik zum zweiten Mal ein „bedeutsames Thema“ in die Öffentlichkeit, sagte...
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Was für ein schöner Sonntag!
Tod und Trauer in der Schule


Fachtag für alle Schularten
am 20.03.2012: 14:30 bis 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Sparkassenakademie Schleswig-Holstein, 24109 Kiel, Faluner Weg 2
Ein Trauerfall in der Schule bedeutet eine Extremsituation, die viele Fragen sowie Unsicherheit mit sich bringt und von allen Beteiligten Handlungskompetenzen erfordert.
Welche Möglichkeiten haben Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler im Schulalltag, in einer Trauersituation zu handeln? Wie kann das Thema Tod und Trauer in der Schule konstruktiv behandelt werden? Welche Methoden bieten eine hilfreiche Unterstützung? Mit diesen Fragen werden Schulleitungen und Lehrkräfte konfrontiert, wenn eine Schülerin/ein Schüler, eine Kollegin/ein Kollege oder ein Elternteil stirbt.
Aufbauend auf der im Herbst 2011 an alle Schulen in Schleswig-Holstein verschickten Handreichung „Tod und Trauer in der Schule“ vom Verein Trauernde Kinder Schleswig-Holstein werden bei dem Fachtag vielfältige Workshops angeboten. Es werden Methoden, Rituale und Materialien auch aus dem Bereich der Trauerarbeit vorgestellt und Hilfen für den konkreten Umgang mit dem Thema in der Schule vermittelt.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung zu dieser besonderen Veranstaltung.
Martina Gripp, Petra Fojut,
Trauernde Kinder Schleswig-Holstein e. V. IQSH
http://www.schleswig-holstein.de/IQSH/DE/Service/Termine/Termine/2012_03_20TodundTrauer.html
Programmflyer zum Fachtag: http://www.trauernde-kinder-sh.de/SSE/DB/Flyer_Tod_Trauer_Schule_WEB.pdf
Informationen über Trauernde Kinder Schleswig-Holstein e.V. http://www.trauernde-kinder-kiel.de/index.php?contentID=4
Fachymposium “Trauer und Hoffnung”

http://www.tannheim.de/index.php/verwaist-startseite.html
Das zweite Tannheimer Fachsymposium behandelt das Thema „verwaiste Familie“ in der Neuen Tonhalle in Villingen. Experten zeigen Wege zurück ins Leben nach dem Tod eines geliebten Kindes.
Die „Deutsche Kinderkrebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranke Kind“ und die Nachsorgeklinik Tannheim veranstalten ihr zweites Fachsymposium in Villingen. Am Freitag, 30. März geht es in der Neuen Tonhalle um das Thema: „Trauer und Hoffnung – Reha für verwaiste Familien/Familien-Reha: Eine Aufgabe des Gesundheitswesens?“
Psychotherapeut Roland Kachler stellt in seinem Vortrag „Meine Trauer wird dich finden“ neue Wege für die Begleitung von verwaisten Menschen vor. Er geht dabei besonders auf die innere Beziehung zum Verstorbenen ein. In der anschließenden Podiumsdiskussion, moderiert von SÜDKURIER-Chefredakteur Stefan Lutz, setzen sich Hubert Seiter (Direktor DRV Baden-Württemberg), Roland Sing (stellvertretender Vorsitzender des VdK Landesverbandes), Harald Müller (Landesgeschäftsführer Barmer GEK), Rainer Baudermann (Leiter Versorgungsmanagement AOK Baden-Württemberg, Hilde Mattheis (SPD-Bundestagsabgeordnete) und Stephan Kruip (Vorstandsmitglied Mukoviszidose e.V.) mit dem Tagungsthema auseinander...
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